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Bevor gesucht wird, klären wir, warum die Stelle offen ist.

Eine Vertriebsstelle, die seit Monaten offen ist, hat fast immer einen Grund, der nicht in der Anzeige steht. Die Vakanzdiagnose findet ihn. Danach wissen Sie, ob die Stelle zu Ihren Bedingungen besetzbar ist und was sich vorher ändern muss.

Preis
2.500 €einmalig, zuzüglich Umsatzsteuer
Dauer
Zwei Wochenvom ersten Gespräch bis zur Übergabe
Anrechnung
Vollauf die erste Rate, wenn Sie danach die Besetzung beauftragen

Für wen

Wenn mehr Suche nichts mehr bringt.

Die Diagnose lohnt sich nicht für jede Stelle. Sie lohnt sich dort, wo die Suche schon einmal gescheitert ist oder wo Sie den Verdacht haben, dass es nicht an den Kandidaten liegt.

  • Die Stelle ist zum zweiten Mal offeninnerhalb von zwei Jahren. Dann ist das Haltbarkeitsproblem schon bewiesen.
  • Die Anzeige läuft seit Wochenund es kommen keine passenden Bewerbungen, nur viele unpassende.
  • Der Vorgänger ist schnell gegangenund niemand kann genau sagen, warum.
  • Zwei Vertriebsstellen sind gleichzeitig offenund das Team trägt die Gebiete nebenher mit.

Was geprüft wird

Vier Blickwinkel auf eine Stelle.

Der Besetzungscheck auf dieser Website fragt Sie. Die Diagnose fragt die anderen. Was eine Stelle unbesetzbar macht, weiß der Arbeitgeber am seltensten.

  1. Die Geschichte der Stelle. Fünfundvierzig Minuten mit Ihnen und der Person, an die berichtet wird. Wie oft die Stelle in fünf Jahren besetzt war, wer gekündigt hat und was der genannte Grund war.
  2. Der Markt. Wer im Umkreis dasselbe Profil sucht, zu welchen Konditionen und seit wann. Dazu das Gehaltsband aus laufenden Ausschreibungen.
  3. Die Kandidaten. Wie viele passende Profile es im Radius realistisch gibt und wie viele davon ansprechbar sind. Und was Vertriebler sagen, die Ihre Stelle gesehen und sich nicht gemeldet haben.
  4. Ihre Außenwirkung. Anzeige, Karriereseite und Bewertungen, gelesen wie ein Kandidat sie liest. Auch wenn der Eindruck unangenehm ist.

Ablauf

Zwei Wochen, sechs Schritte.

Ihr Zeitaufwand liegt bei etwa drei Stunden, verteilt auf vier Gespräche. Alles läuft per Video oder Telefon.

  1. Tag 1–2

    Gespräche

    Mit Ihnen und mit der Führungskraft, an die berichtet wird. Wenn möglich auch mit jemandem aus dem Team.

  2. Tag 3–5

    Marktseite

    Wettbewerber um dasselbe Profil, Konditionen, Gehaltsband aus laufenden Ausschreibungen.

  3. Tag 6–8

    Kandidatenseite

    Wie viele passende Vertriebler es im Radius gibt und wie viele davon wechselbereit sind.

  4. Tag 9–10

    Vakanzrechnung

    Was die offene Stelle kostet, gemeinsam am Telefon gerechnet. Mit Ihren Zahlen, nicht mit meinen.

  5. Tag 11–13

    Befund

    Ich schreibe auf, was ich gefunden habe. Jede Zahl mit Quelle. Was Annahme ist, steht als Annahme da.

  6. Tag 14

    Übergabe

    Im Gespräch, nie nur per Mail. Sie sollen fragen können, bevor Sie entscheiden.

Was Sie bekommen

Einen Befund, kein Datenblatt.

Marktberichte gibt es im Netz für wenig Geld. Für das, was sie liefern, sind sie ihr Geld wert. Ein Bericht liefert Daten. Der Befund liefert ein Urteil: ob diese Stelle zu diesen Bedingungen besetzbar ist und wenn nicht, warum nicht.

Sie behalten ihn. Auch dann, wenn Sie danach nicht mit mir weitermachen.

Der Befund enthält

  1. Die Vakanzkosten in Ihren eigenen Zahlen: was die offene Stelle an Deckungsbeitrag kostet.
  2. Höchstens drei Hindernisse. Wer fünf nennt, liefert eine Mängelliste. Niemand ändert fünf Dinge.
  3. Eine klare Empfehlung in einer von drei Formen, siehe unten.
  4. Ein Suchprofil mit drei bis fünf Muss-Kriterien, wenn die Stelle besetzbar ist.
  5. Grundlage und Grenzen: worauf sich der Befund stützt und was ich nicht prüfen konnte.

Ergebnis A

Besetzbar

Die Stelle ist zu den heutigen Bedingungen besetzbar. Sie bekommen einen realistischen Zeitraum bis zur Unterschrift.

Ergebnis B

Besetzbar unter Bedingungen

Ein benannter Punkt muss sich ändern. Ich schreibe auf, was ohne diese Änderung passiert.

Ergebnis C

So nicht besetzbar

Dann nehme ich das Mandat nicht an und sage Ihnen, was sich ändern müsste. Das ist der Punkt, an dem ein Befund glaubwürdig wird.

Häufige Fragen

Was vorher geklärt sein sollte.

Warum kostet die Diagnose 2.500 €, wenn es Marktberichte viel günstiger gibt?

Weil Sie kein Datenblatt bekommen, sondern eine Entscheidung. Ein Marktbericht sagt Ihnen, was andere zahlen. Der Befund sagt Ihnen, ob Ihre Stelle so besetzbar ist und was Sie ändern müssen, wenn nicht. Dafür führe ich Gespräche, die kein automatischer Bericht führt.

Brauche ich die Diagnose, wenn ich direkt mit der Suche starten will?

In der Besetzung ist sie ohnehin enthalten: Vor der ersten Ansprache steht immer die Diagnose. Einzeln beauftragt ist sie für den Fall gedacht, dass Sie erst wissen wollen, woran es liegt, bevor Sie über ein Suchmandat entscheiden.

Was passiert mit den 2.500 €, wenn ich danach die Besetzung beauftrage?

Sie werden voll auf die erste Rate angerechnet. Sie zahlen die Diagnose also nicht doppelt.

Was, wenn die Antwort lautet, dass die Stelle nicht besetzbar ist?

Dann steht genau das im Befund, zusammen mit dem, was sich ändern müsste. Ich nehme in diesem Fall kein Mandat an. Für Sie ist das die günstigste Nachricht, die Sie zu dieser Stelle bekommen können: Sie erfahren es nach zwei Wochen statt nach einem halben Jahr Suche.

Der nächste Schritt

Erzählen Sie mir von Ihrer Stelle. Dann sage ich Ihnen, ob eine Diagnose sinnvoll ist.

Nicht jede offene Stelle braucht eine Diagnose. Im Erstgespräch klären wir in zwanzig Minuten, ob Ihre dazugehört.

Zwanzig Minuten, telefonisch, ohne Unterlagen. Oder schreiben Sie an stefan.bruendl@vertriebskoepfe.de.

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