Personalberatung für Vertriebspositionen · Key Account, Gebietsverkaufsleitung, Vertriebsleitung
Wir besetzen Ihre Vertriebsstelle. Und zwar so, dass der Nächste bleibt.
Eine Vertriebsstelle bleibt selten offen, weil niemand da ist. Sie bleibt offen, weil das Gebiet zu groß geschnitten ist, weil die Provision gedeckelt wurde oder weil die Einarbeitung aus einem Produktkatalog und einer Preisliste bestand. Im Vorstellungsgespräch sagt das niemand und im Zeugnis des Vorgängers erst recht nicht. Wir finden heraus, was bei Ihnen zutrifft — und suchen erst danach.
Antwort am selben Werktag. Erstgespräch 20 Minuten, ohne Unterlagen.
- Key Account Management
- Gebietsverkaufsleitung
- Vertriebsleitung
Die Rechnung, die selten jemand aufmacht
Eine unbesetzte Vertriebsstelle ist teurer als jede Personalberatung.
Nur fällt die Rechnung nicht auf, weil sie in keiner Kostenstelle steht. Sie steht im Umsatz, der nicht kommt — und den bucht niemand. Rechnen Sie es einmal mit Ihren eigenen Zahlen.
Umsatz, der in dieser Zeit nicht bearbeitet wird. Bei 20 % Deckungsbeitrag entspricht das 100.000 € — dem Sechsfachen eines vollständigen Suchmandats.
Grobe Näherung, kein Gutachten. Die genaue Zahl für Ihr Gebiet rechnen wir im Erstgespräch.
Vor der Suche
Warum der Letzte gegangen ist, sagen wir Ihnen vorher.
Der Besetzungscheck fragt Sie. Die Diagnose fragt die anderen — darin liegt der ganze Unterschied. Was eine Stelle unbesetzbar macht, weiß der Arbeitgeber am seltensten.
- Fünfundvierzig Minuten mit Ihnen und der Person, an die berichtet wird. Nicht die Stellenbeschreibung, sondern die Geschichte der Stelle: wie oft sie in fünf Jahren besetzt war, wer jeweils gekündigt hat und was der genannte Grund war.
- Anrufe bei Vertrieblern in Ihrem Markt. Wir fragen Menschen, die Ihre Stelle gesehen und sich nicht gemeldet haben, warum nicht. Diese Antwort bekommen Sie von niemandem sonst.
- Ihr Gehaltspaket gegen das, was Bewerber in dieser Rolle gerade verlangen — aus den Gesprächen, die wir für Ihre Stelle führen, nicht aus einer Tabelle.
- Ihre Außenwirkung, gelesen wie ein Kandidat sie liest: Anzeige, Karriereseite, Bewertungen. Wir sagen Ihnen, welchen Eindruck das macht, auch wenn er unangenehm ist.
Am Ende steht ein Papier: was der Besetzung im Weg steht, was sich vorher ändern muss und ob wir die Stelle so überhaupt besetzen würden. Auch wenn die Antwort nein lautet.
Zwei Unterschiede
Nicht schneller. Haltbarer.
Üblich
Sie melden eine Vakanz, die Suche startet am nächsten Tag.
Bei uns
Zuerst die Diagnose: Gehaltspaket, Rollenzuschnitt, Außendarstellung, Bewertungen, Abgangsgründe des Vorgängers. Erst danach wird gesucht — sonst suchen wir jemanden für eine Stelle, die ihn wieder verliert.
Üblich
Erfolg wird an der Besetzungsgeschwindigkeit gemessen. Nach der Unterschrift endet die Zuständigkeit.
Bei uns
Gemessen wird an der Verweildauer. Zwölf Monate Nachbesetzung statt drei, gerechnet ab dem ersten Arbeitstag. Und vor der Suche steht die Frage, warum der Vorgänger gegangen ist. Ohne diese Antwort wird die Stelle in achtzehn Monaten wieder ausgeschrieben.
Drei Stufen, offene Preise
Sie müssen nicht mit dem großen Mandat anfangen.
Die meisten Beratungen nennen ihr Honorar erst im Gespräch. Hier steht es, damit Sie vorher wissen, worüber wir reden.
Stufe 1
Vakanzdiagnose
2.500 €einmalig, zwei Wochen, anrechenbar auf die erste Rate
- Gehaltspaket im Marktvergleich
- Rollenzuschnitt und Gebietslogik
- Außendarstellung und Arbeitgeberbewertungen
- Gespräche zu den Abgangsgründen
- Schriftlicher Befund, den Sie behalten
Stufe 2
Besetzung
30 %des Zieljahresgehalts, in drei gleichen Raten
- Briefing per Video, sechzig Minuten
- Vakanzdiagnose vor der ersten Ansprache
- Rund 100 gezielte Direktansprachen
- Drei Profile mit benannten Risiken
- Wöchentliche Statusmeldung, auch ohne Fortschritt
- Zwölf Monate Nachbesetzung
Stufe 3
Einarbeitung
3.500 €90 Tage ab dem ersten Arbeitstag
- Gespräche mit Ihnen und mit dem Neuen, getrennt
- In Woche 2, 6 und 12 nach Eintritt
- Schriftliche Rückmeldung nach jedem Gespräch
- Frühwarnung, wenn die Rolle nicht trägt
- Buchbar auch nach der Unterschrift
Zieljahresgehalt ist Fixgehalt plus variable Vergütung bei voller Zielerreichung, ohne Dienstwagen und Sachbezüge. Alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer, Zahlungsziel 14 Tage. Kommt keine Besetzung zustande, entfällt die dritte Rate.
Wenn die Stelle gar nicht besetzt werden soll
Manchmal ist die Frage nicht, wer die Rolle übernimmt, sondern wer die Arbeit macht, bis jemand da ist. Dann übernehme ich die laufende Suche im Haus: Ansprache, Vorauswahl und Prozesssteuerung für eine Rolle, 4.900 € im Monat, mindestens zwei Monate, vier Wochen Kündigungsfrist. Ihr Team bleibt beteiligt. Das ist keine Besetzung gegen Honorar, sondern Kapazität gegen Monatspauschale. Sinnvoll ab drei offenen Vertriebsstellen.
Vom Auftrag bis zur Unterschrift
Acht Wochen, fünf Stationen, jede mit einer Lieferung.
Das Honorar bezahlt eine Suchleistung, nicht nur ein Ergebnis. Hier steht, was in welcher Woche passiert und was davon bei Ihnen ankommt.
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Woche 1
Briefing
Sechzig Minuten per Video mit Ihnen und der Person, an die berichtet wird. Nicht die Stellenbeschreibung, sondern die Geschichte der Stelle.
Sie bekommenMindestanforderungen und Zieljahresgehalt in Textform, von beiden Seiten bestätigt.
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Woche 1–2
Vakanzdiagnose
Rollenzuschnitt, Vergütungspaket, Außenwirkung, Abgangsgründe des Vorgängers. Danach steht fest, ob die Stelle so besetzbar ist.
Sie bekommenEinen schriftlichen Befund. Auch dann, wenn Sie danach nicht weitermachen.
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Woche 2–5
Direktansprache
Rund 100 gezielte Kontakte, überwiegend am Telefon. Gute Vertriebler suchen nicht aktiv, sie werden angesprochen.
Sie bekommenJede Woche eine Statusmeldung. Auch in den Wochen, in denen nichts Zählbares passiert ist.
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Woche 4–6
Shortlist
Jeder Kandidat hat vorher ein echtes Gespräch geführt, mit Einwänden statt Fragebogen.
Sie bekommenDrei Profile mit Einschätzung und benanntem Risiko, nicht nur mit Werdegang.
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Woche 6–8
Entscheidung
Gespräche, Verhandlung, Unterschrift. Jeder Kandidat bekommt binnen 24 Stunden eine Rückmeldung.
Sie bekommenBegleitung bis zur Unterschrift, danach Rückfrage in Woche 2, 6, 12 und 20.
Alles läuft per Video und Telefon. Kein Anfahrtstag, keine Reisekosten im Honorar und Termine lassen sich innerhalb von Tagen ansetzen statt innerhalb von Wochen. Wenn Sie mich trotzdem im Haus haben wollen, sagen Sie es, dann kommen wir zusammen.
Ergibt die Recherche weniger als drei passende Profile, bekommen Sie statt der Shortlist einen schriftlichen Marktbefund mit den gefundenen Profilen und einer Empfehlung, wie das Anforderungsprofil anzupassen wäre. Das ist kein Ausweichen. Es sagt Ihnen, dass die Stelle so nicht besetzbar ist, bevor Sie ein halbes Jahr darauf warten.
Die Zusage
Der Tag der Unterschrift ist nicht das Ende des Mandats.
Die meisten Garantien in dieser Branche enden mit der Probezeit — dem Zeitraum, in dem am wenigsten passiert. Wir sichern zwölf Monate ab, gerechnet ab dem ersten Arbeitstag und unabhängig davon, wer gekündigt hat. Das können wir zusagen, weil wir vorher prüfen, ob die Stelle zu diesen Bedingungen überhaupt besetzbar ist. Wer blind sucht, kann zwölf Monate nicht garantieren.
Eine Garantie bleibt trotzdem Risikoabsicherung: Sie greift erst, wenn es schiefgegangen ist. Deshalb steht hier beides — die Absicherung für den Fall der Fälle und die Arbeit, die dafür sorgt, dass der Fall nicht eintritt.
- 12 MonateNachbesetzung, gestaffelt: In den Monaten 1 bis 6 ohne weiteres Honorar, in den Monaten 7 bis 12 gegen ein Drittel. Gerechnet ab dem ersten Arbeitstag.
- Jede WocheEine Statusmeldung, solange gesucht wird. Nach der Unterschrift melde ich mich in Woche 2, 6, 12 und 20 und frage, ob es läuft. Die vollständige Einarbeitungsbegleitung ist Stufe 3 und wird gesondert beauftragt.
- SchriftlichBeides steht im Vertrag, mit Bedingungen, vor der ersten Rechnung. Nicht abgedeckt sind Gründe, die nicht an der Auswahl liegen: Restrukturierung, Standortschließung, ein nachträglich geänderter Aufgabenzuschnitt, ein unvollständiges Briefing.
Wer das macht
Stefan Bründl
Ich habe siebzehn Jahre in der Personaldienstleistung gearbeitet, zuletzt als Vertriebsdirektor und dabei beides von innen gesehen: wie Vertriebsorganisationen Leute verlieren und wie schwer sie danach welche finden. Seit 2024 berate ich Geschäftsführer im Mittelstand zu Fluktuation und Mitarbeiterbindung.
Deshalb die Diagnose vor der Suche. Sie ist kein Zusatzprodukt, sondern das, womit ich seit Jahren mein Geld verdiene — nur diesmal, bevor die Stelle nachbesetzt wird statt danach.
- 17 JahrePersonaldienstleistung, zuletzt Vertriebsdirektor bei einem der größten Personaldienstleister weltweit
- Eigene FührungVertriebsleitung mit Umsatzverantwortung — ich weiß, wen Sie suchen, weil ich diese Leute geführt habe
- Seit 2024Beratung zu Fluktuation und Bindung im Mittelstand — LeadSimply
Belege
Hier stehen bald echte Zahlen. Bis dahin keine erfundenen.
Was Geschäftsführer vorher wissen wollen
Vier Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Warum zahle ich schon bei Auftragserteilung und nicht erst bei Erfolg?
Weil reines Erfolgshonorar mich zwingt, viele Mandate gleichzeitig zu bearbeiten und das schnellste zuerst. Ihre Stelle wäre dann eine unter zwölf. Die erste Rate heißt Rechercheauftrag, weil sie eine Leistung bezahlt und keinen Erfolg: Diagnose, Marktrecherche, Zielfirmenliste und die ersten Ansprachen. Diese Wochen sind für Sie unsichtbar und in ihnen entscheidet sich, wer später auf der Shortlist steht. Sie ist ein Drittel des Gesamthonorars, die anderen zwei Drittel hängen weiter am Ergebnis.
Wir suchen ohnehin selbst weiter. Stört das?
Nein. Wenn Sie den Richtigen selbst finden, während das Mandat läuft, ist das der beste Ausgang für Sie. Die dritte Rate entfällt dann. Die erste bleibt, weil acht Wochen Arbeit an Ihrer Stelle stattgefunden haben.
Was passiert, wenn der Kandidat wieder geht?
Wir sichern zwölf Monate ab dem ersten Arbeitstag ab, unabhängig davon, wer gekündigt hat: In den Monaten 1 bis 6 suchen wir ohne weiteres Honorar erneut, in den Monaten 7 bis 12 gegen ein Drittel. Geld zurück gibt es nicht — das ist in der Branche unüblich; Sie bekommen stattdessen die Suchleistung noch einmal. Ehrlicher Hinweis dazu: Eine Garantie ist Risikoabsicherung, keine Lösung. Sie hilft Ihnen erst, wenn der Schaden schon da ist. Deshalb liegt das Gewicht bei uns vorne — auf der Diagnose, die klärt, warum der Vorgänger ging — und in den ersten Monaten danach, in denen sich entscheidet, ob der Neue bleibt.
Kennen Sie unsere Branche?
Vermutlich nicht so gut wie Sie — und das ist auch nicht der Punkt. Warum eine Vertriebsstelle offen bleibt, hat in fast jeder Branche dieselben Ursachen: Gebietszuschnitt, Provisionsmodell, Einarbeitung, Führung. Was an Ihrem Markt besonders ist, erarbeiten wir in der Diagnose, bevor die Suche beginnt — genau dafür ist sie da. Und wenn ich danach den Eindruck habe, dass ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich Ihnen das.
Sie suchen keine Leute, sondern eine Stelle? Dann sind Sie hier auf der falschen Seite — und einen Klick von der richtigen entfernt: Für Kandidaten. Kein Verteiler, keine Massenmails. Wir melden uns, wenn ein Mandat zu Ihnen passt.
Der nächste Schritt
Sagen Sie mir, welche Stelle offen ist. Den Rest klären wir in zwanzig Minuten.
Kein Formular mit zwölf Feldern, keine Unterlagen. Ein kurzes Gespräch am Telefon oder per Video, in dem Sie schildern, welche Rolle wie lange offen ist und wer zuletzt darauf saß.
Erstgespräch 20 Minuten, am Telefon oder per Videocall. Den Termin wählen Sie selbst. Beim Öffnen wird der Buchungskalender von TidyCal auf dieser Seite geladen, vorher nicht (Datenschutz). Oder schreiben Sie an stefan.bruendl@vertriebskoepfe.de — Antwort am selben Werktag.