Vertrieb · Mittelstand · 50 bis 500 Mitarbeitende

Wir besetzen Ihre Vertriebsstelle. Und sagen Ihnen vorher, warum der Letzte gegangen ist.

Die meisten Vertriebsstellen bleiben nicht offen, weil der Markt leer ist. Sie bleiben offen, weil das Angebot nicht trägt, die Außendarstellung nicht überzeugt oder die Rolle bei näherem Hinsehen niemanden hält. Das klären wir, bevor wir suchen.

Antwort am selben Werktag. Erstgespräch 20 Minuten, ohne Unterlagen.

  • Logistik & Spedition
  • Technischer Großhandel
  • Bauzulieferer
  • Verpackung
  • Industriedienstleistung
  • 50–500 Mitarbeitende

Die Rechnung, die selten jemand aufmacht

Eine unbesetzte Vertriebsstelle ist teurer als jede Personalberatung.

Nur fällt die Rechnung nicht auf, weil sie in keiner Kostenstelle steht. Sie steht im Umsatz, der nicht kommt.

157

Tage dauert es im Schnitt, bis eine gemeldete Stelle wieder besetzt ist.

52 %

der Stellenanzeigen führen zu keiner Einstellung — das Geld ist trotzdem ausgegeben.

6–9

Monate braucht ein neuer Außendienstler, bis er sein Gebiet trägt. Auch das läuft weiter.

500.000 €

Umsatz, der in dieser Zeit nicht bearbeitet wird. Bei 20 % Deckungsbeitrag entspricht das 100.000 € — dem Sechsfachen eines vollständigen Suchmandats.

Grobe Näherung, kein Gutachten. Die genaue Zahl für Ihr Gebiet rechnen wir im Erstgespräch.

Kostenlos · 9 Fragen · unter drei Minuten

Wie besetzbar ist Ihre Stelle — so, wie sie heute ausgeschrieben ist?

Der Besetzungscheck prüft dieselben Punkte, mit denen auch jedes Mandat beginnt: Vakanzdauer, Zulauf, Vergütungsmodell und Gehaltsband, Abgangsgrund, Vorgänger, bisherige Maßnahmen, Außenwirkung. Sie bekommen eine Zahl, ein Urteil und die drei Punkte, die bei Ihnen am schwersten wiegen — sofort, ohne Formular.

  • Wie lange ist die Stelle offen?
  • Wie ist die Vergütung aufgebaut?
  • Liegt das Gehalt im Marktband der Rolle?
  • Warum ist die Stelle offen?
  • Wie lange blieb der Vorgänger?
  • Was haben Sie bereits versucht?
  • … und drei weitere

Drei Unterschiede

Warum das hier anders läuft als bei den meisten.

Nicht schneller. Haltbarer.

Üblich

Sie melden eine Vakanz, die Suche startet am nächsten Tag.

Bei uns

Zuerst die Diagnose: Gehaltspaket, Rollenzuschnitt, Außendarstellung, Bewertungen, Abgangsgründe des Vorgängers. Erst danach wird gesucht — sonst suchen wir jemanden für eine Stelle, die ihn wieder verliert.

Üblich

„Personalberatung für Vertriebspositionen" — von Startup bis Konzern, quer durch alle Branchen.

Bei uns

Ein Ausschnitt: erklärungsbedürftige Produkte, lange Verkaufszyklen, gewachsene Vertriebsgebiete. Wer diese Gebiete kennt, weiß, welcher Kandidat sie fährt — und welcher nur so klingt.

Üblich

Erfolg wird an der Besetzungsgeschwindigkeit gemessen. Nach der Unterschrift endet die Zuständigkeit.

Bei uns

Gemessen wird an der Verweildauer. Drei Monate Nachbesetzung — und, was mehr bringt: 90 Tage Begleitung der Einarbeitung. Das ist die Zeit, in der die meisten Vertriebler innerlich wieder aussteigen.

Drei Stufen, offene Preise

Sie müssen nicht mit dem großen Mandat anfangen.

Die meisten Beratungen nennen ihr Honorar erst im Gespräch. Hier steht es, damit Sie vorher wissen, worüber wir reden.

Stufe 1

Vakanzdiagnose

2.500 €einmalig, zwei Wochen

  • Gehaltspaket im Marktvergleich
  • Rollenzuschnitt und Gebietslogik
  • Außendarstellung und Arbeitgeberbewertungen
  • Gespräche zu den Abgangsgründen
  • Schriftlicher Befund mit Empfehlungen
Diagnose anfragen

Stufe 2

Besetzung

5.600 € + Erfolg25 % des Zieljahresgehalts gesamt, in drei Raten

  • Direktansprache statt Anzeige
  • Rund 100 gezielte Kontakte je Mandat
  • Shortlist mit Einschätzung, nicht mit Lebensläufen
  • Begleitung bis zur Unterschrift
  • 3 Monate Nachbesetzung, 90 Tage Begleitung
Mandat besprechen

Stufe 3

Recruiting-Kapazität

Tagessatzmonatlich abgerechnet, ab zwei Monaten

  • Zwei Tage pro Woche im Haus
  • Sinnvoll ab drei offenen Vertriebsstellen
  • Ansprache, Vorauswahl, Prozesssteuerung
  • Ihr Team bleibt beteiligt
  • Vier Wochen Kündigungsfrist
Bedarf schildern

Ablauf einer Besetzung

Acht Wochen, vier Schritte, keine Überraschungen.

Sie wissen jede Woche, wo das Mandat steht — auch dann, wenn es nicht vorangeht.

Woche 1

Diagnose

Rolle, Gehalt, Gebiet, Abgangsgründe. Am Ende steht, ob die Stelle so besetzbar ist — oder was sich vorher ändern muss.

Woche 2–3

Ansprache

Rund 100 gezielte Kontakte, überwiegend am Telefon. Menschen, die nicht suchen, bewerben sich nicht — sie werden angerufen.

Woche 4–5

Shortlist

Drei bis fünf Profile mit Einschätzung: was der Kandidat kann, was ihn hält, wo das Risiko liegt.

Woche 6–8

Entscheidung

Gespräche, Verhandlung, Unterschrift. Danach beginnt die Begleitung der Einarbeitung.

Die Zusage

Der Tag der Unterschrift ist nicht das Ende des Mandats.

Eine Nachbesetzungsgarantie ist Risikoabsicherung: Wenn es schiefgeht, wird noch einmal gesucht. Das ändert nichts daran, dass es schiefgeht. Deshalb steht hier beides — die Absicherung für den Fall der Fälle, und die Arbeit, die dafür sorgt, dass der Fall nicht eintritt.

  • 3 MonateNachbesetzung ohne weiteres Honorar, wenn der Kandidat in der Probezeit wieder geht.
  • 90 TageBegleitung der Einarbeitung: strukturierte Gespräche mit Ihnen und mit dem Neuen — getrennt, damit beide offen reden.
  • SchriftlichBeides steht im Vertrag, mit Bedingungen, vor der ersten Rechnung.
Platzhalter: Porträtfoto,
hochkant, echtes Foto,
kein Stockbild

Wer das macht

Stefan Bründl

Ich habe siebzehn Jahre in der Personaldienstleistung gearbeitet, zuletzt als Vertriebsdirektor, und dabei beides von innen gesehen: wie Vertriebsorganisationen Leute verlieren, und wie schwer sie danach welche finden. Seit 2024 berate ich Geschäftsführer im Mittelstand zu Fluktuation und Mitarbeiterbindung.

Deshalb die Diagnose vor der Suche. Sie ist kein Zusatzprodukt, sondern das, womit ich seit Jahren mein Geld verdiene — nur diesmal, bevor die Stelle nachbesetzt wird statt danach.

  • 17 Jahre
    Personaldienstleistung, zuletzt Vertriebsdirektor bei einem der großen Anbieter
  • Eigene Führung
    Vertriebsleitung mit Umsatzverantwortung — ich weiß, wen Sie suchen, weil ich diese Leute geführt habe
  • Seit 2024
    Beratung zu Fluktuation und Bindung im Mittelstand — LeadSimply

Belege

Hier stehen bald echte Zahlen. Bis dahin keine erfundenen.

Platzhalter — vor dem Livegang ersetzen

Bis zum dritten Mandat: zwei bis drei Stimmen aus Ihrem Netzwerk zur Arbeitsweise — Geschäftsführer, ehemalige Kollegen, Kandidaten. Mit Namen, Funktion und Unternehmen; ohne diese drei Angaben wirkt ein Zitat wie erfunden.

Ab dem dritten Mandat: die echten Trichter — Ansprachen, geführte Gespräche, Shortlist, Einstellung, Dauer. Inklusive der Mandate, die nicht funktioniert haben. Vier ehrliche Zahlen aus einem echten Mandat wirken stärker als jede Prozentangabe, und außer einem einzigen Wettbewerber macht das niemand.

Was Geschäftsführer vorher wissen wollen

Vier Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.

Warum ein Retainer und nicht reines Erfolgshonorar?

Weil reines Erfolgshonorar den Berater zwingt, viele Mandate gleichzeitig zu bearbeiten und das schnellste zuerst. Ihre Stelle ist dann eine unter zwölf. Der Retainer kauft Ihnen Zuwendung: Ich nehme wenige Mandate an und arbeite jedes vollständig, auch wenn es schwierig wird. Er ist außerdem nur ein Drittel des Gesamthonorars — der größere Teil hängt weiterhin am Ergebnis.

Wir suchen ohnehin selbst weiter. Stört das?

Nein. Wenn Sie den Richtigen selbst finden, während das Mandat läuft, ist das der beste Ausgang für Sie. Dann wird das Erfolgshonorar nicht fällig, der Retainer bleibt beim Berater. Das ist der Preis dafür, dass jemand acht Wochen an Ihrer Stelle gearbeitet hat.

Was passiert, wenn der Kandidat wieder geht?

In den ersten drei Monaten wird ohne weiteres Honorar nachbesetzt — Sie tragen nur die Auslagen. Ehrlicher Hinweis dazu: Eine Garantie ist Risikoabsicherung, keine Lösung. Sie hilft Ihnen erst, wenn der Schaden schon da ist. Deshalb liegt das Gewicht bei uns vorne — auf der Diagnose, die klärt, warum der Vorgänger ging — und in den 90 Tagen danach, in denen sich entscheidet, ob der Neue bleibt.

Kennen Sie unsere Branche?

Wenn nicht, sage ich das im ersten Gespräch. Ich arbeite in einem schmalen Ausschnitt — erklärungsbedürftige Produkte, lange Verkaufszyklen, Mittelstand. Für Software-Vertrieb oder Konzernstrukturen gibt es bessere Adressen, und ich nenne sie Ihnen.

Der nächste Schritt

Sagen Sie mir, welche Stelle offen ist. Den Rest klären wir in zwanzig Minuten.

Kein Formular mit zwölf Feldern, keine Unterlagen. Ein Anruf, in dem Sie schildern, welche Rolle wie lange offen ist und wer zuletzt darauf saß.

Oder schreiben Sie an stefan@vertriebskoepfe.de — Antwort am selben Werktag.

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